Öffnungszeiten:
1. April bis 31. Oktober montags 10.00
bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr, Dienstag bis Samstag 10.00 bis 17.30
Uhr, Sonn- und Feiertage 13.00 bis 17.00 Uhr.
Geschichte:
Aus dem 1151 von fränkischen Adeligen
den Zisterziensern auf der Höhe gestifteten >castrum brunnebach<
entstand nach Einzug der Mönche aus Waldsassen im Taubertal ein Kloster.
Die 1222 geweihte monumentale Kirche, eine langgestreckte, kreuzförmige,
dreischiffige Basilika, gilt als eine der interessantesten frühen
Zisterzienserkirchen Deutschlands.
Präsentation:
In dem innerhalb einer Mauer liegenden,
lediglich durch die Straße getrennten Klosterareal sehenswert die
Klostergebäude, vor allem der romanisch-gotische Kreuzgang, die Brunnenkapelle,
der Konventbau mit Kapitelsaal (spät-romanisches Kreuzrippengewölbe),
Parlatorium, Dormitorium, Sommerrefektorium mit barockem Festsaal sowie
der Abteigarten und Orangerie. In der Klosterkirche, deren Bau provenzialisch
burgundischen Einfluß erkennen läßt, bemerkenswert die
barocke Ausstattung mit Hochaltar (1717) des Würzburgers Balthasar
Esterbauer, Gemälde von Oswald Onghers (1617), sowie von beiden Künstlern
vier Seitenaltäre, Rokoko-Chorgestühl und Chorgitter. Der Magdalenenaltar
aus Alabaster, ein Werk des Forchtenbergers Michael Kern (1642).
Quellen: Stadtverwaltung
Wertheim; Prospekt.