Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober sonntags, 14.00 bis 17.00
Uhr. Sondervereinbarungen für Gruppen ab 10 Personen.
Geschichte:
Im Wald östlich der Stadt Weikersheim
schuf J. Chr. Lüttich 1736 ein zentrales Schlößchen und
vier Pavillons. Reste der einstigen Jagdschloßanlage blieben erhalten.
Im früheren, mitten im Wildpark des Karlsberges stehenden Küchenbau
fand das Forstmuseum Unterkunft.
Präsentation:
Darin wird die Entwicklung von der feudalen
Jagdpraxis bis zu einer geordneten Forstwirtschaft in Schautafeln, Bildern
und historischen Exponaten aufgezeigt. Von der barocken Glanzzeit des Karlsberges
künden Zeugnisse im Erdgeschoß. Im Kellergeschoß wird
der Aufbau des Forstes - von der Samengewinnung bis zum Holzeinschlag -
dargestellt, ergänzt durch Erläuterungen über das Waldbild
und dessen Wohlfahrtswirkungen. Im Obergeschoß kann der Besucher
Baum- und Holzarten sowie Schädlinge des Waldes studieren und sich
mit der vielfältigen Nutzung des Waldes und des Rohstoffes Wald vertraut
machen - entsprechend des Sprichwortes "Ein Hof ohne Wald ist ein Bett
ohne Decke".
Quellen: Stadtverwaltung
Weikersheim; Prospekt.