Öffnungszeiten:
Geöffnet nach Vereinbarung.
Geschichte:
Die heimatkundlichen Sammlungen werden
seit 1988 in einem Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert ausgestellt.
Präsentation:
Eine kleine geologische Abteilung zeigt
Versteinerungen vor allem aus dem Muschelkalk. Archäologische Funde
aus Möckmühl und Umgebung, unter anderem ein Bronzeschwert der
Urnenfelderzeit, beleuchten die Frühgeschichte der Region. Alte Fotografien,
Schriften zu Sitte und Brauchtum, Dokumente aus dem Schul- und Vereinsleben,
aus Haushalt und Handwerk sowie landwirtschaftliches Gerät erinnern
an die früheren Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Auch historische
Persönlichkeiten werden gewürdigt, im Vordergrund steht dabei
Schillers Schwester Luise Franckh, die von 1805 bis 1836 in Möckmühl
lebte.
Quellen: Gemeindeverwaltung,
Prospekt.