Öffnungszeiten:
Ab Karfreitag bis 30. April an Feiertagen
und den Wochenenden, ab dem 01. Mai bis 03. Oktober von Dienstag bis Sonntag.
Im Oktober nur an den Wochenenden und am 01. November durchgehend geöffnet
von 10.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlaß). Im Winterhalbjahr ab 02.
November geschlossen.
Führungen finden zu jeder vollen
Stunde statt (Dauer: ca. 40 Minuten). Gruppen werden auf Voranmeldung auch
außerhalb der sonstigen Öffnungszeiten geführt.
Montag Ruhetag.
Geschichte:
Das auf einem Muschelkalksporn über
dem Jagsttal errichtete Schloß befindet sich seit dem 13. Jahrhundert
im Besitz des Hauses Hohenlohe. Es wird noch heute von der fürstlichen
Familie bewohnt. Der Innenhof mit Schneckentürmen, Arkaden und den
mit Volutengiebeln geschmückten Dächern gilt als einer der schönsten
Renaissancehöfe Deutschlands.
Präsentation:
Das Schloßmuseum zeigt in wohnlicher
Atmosphäre eine gewachsene Schloßeinrichtung, deren Bestände
aus der Zeit der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert stammen. Zu den zugänglichen
Räumen gehören die Schloßkapelle, ein mit einer Stuckdecke
verzierter Renaissanceraum (Tafelstube), der „Bretterne Gang" mit Sammlungen
von verschiedenartigen Waffen, der auch für Konzerte dienende Barocksaal,
das Bibliothekszimmer der Fürstin Feodora (†1872), das im viktorianischen
Stil eingerichtete Lindenstammzimmer sowie das Königseckzimmer. In
allen Räumen können prachtvolle Sammlungsstücke bewundert
werden, so Porzellane, Fayencen, Bildnisse, Tapisserien, Waffen, Rüstungen,
Jagdtrophäen und Stilmöbel.
Quelle: Prospekt.