Öffnungszeiten
(Besichtigung möglich):
März und April 10.00 bis 17.00 Uhr,
Mai bis Oktober 9.30 bis 17.30 Uhr, November 11.00 bis 16.00 Uhr. Dezember,
Januar und Februar geschlossen.
Führungen:
nach Bedarf bzw. Absprache.
Geschichte:
Für die Maria-Schnee-Kapelle der Stiftskirche
in Aschaffenburg schuf Matthias Grünewald (Mathias Gotthardt
Nidhard) 1517/19 eine Marientafel, die Muttergottes im Grünen darstellend,
wohl nach den Visionen der hl. Brigitta von Schweden. Später gelangte
das Gemälde in die Schloßkapelle von Mergentheim, von wo es
1812 nach Stuppach kam. Um 1908 wurde das Gemälde als ein Werk Grünewalds
erkannt und erfuhr seine kunsthistorische Würdigung.
Präsentation:
Die katholische Pfarrgemeinde Stuppach
errichtete 1931 an der Pfarrkirche St. Maria eine Seitenkapelle, in der
sich seither das Gemälde befindet, das als eines der bedeutendsten
Werke altdeutscher Malerei gilt.
Zur Erhaltung, Unterhaltung
und Sicherung des Madonnenbildes wird während der Betreuungszeiten
ein Kostenbeitrag erhoben.
Quellen: Stadtverwaltung
Bad Mergentheim; Prospekt.
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